Juwela



Das Intensivprogramm sieht innerhalb des inhaltlichen Konzeptes eine bedarfsgerechte
Umsetzung vor. Um wesentliche Ziele des Trainings, nämlich

• Tagesstruktur
• Verlässlichkeit
• Verbindlichkeit

zu erreichen, sollten die (werdenden) Mütter die Gruppe zu Beginn verbindlich an vier Tagen
in der Woche besuchen. Sofern der Vater oder ein verlässlicher Partner Bereitschaft zeigt,
ist auch dieser im Intensivtraining ausdrücklich willkommen und wird gleichermaßen einbezogen.

Das Erwerben von Wissen, das Gefühl von Sicherheit, das Erlernen von hilfreichen und
stützenden Werten und der Kontakt zu eigenen Ressourcen stehen hier im Vordergrund.

Für ausführliche Informationen wenden Sie sich bitte an unser Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Soziale Gruppenarbeit und Projekte

Die Gruppe als Lern- und Übungsfeld! In verschiedenen Gruppen- und Projektangeboten werden
die Kinder und Jugendlichen bei der Überwindung von Entwicklungsschwierigkeiten und Verhaltens-
problemen unterstützt:

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Aufnahmemodalitäten

Die Fallanfrage kann von jeder MitarbeiterIn der AGFJ telefonisch oder schriftlich entgegen genommen
werden. Sie/er erstellt anhand der Informationen eine Genogrammskizze und trägt die Anfrage in der
Teamsitzung vor.

Das Team ermittelt nach einer hypothetischen Diagnostik die potentiellen Fachkräfte. Eine fallverantwortliche
pädagogische Fachkraft nimmt umgehend den Kontakt zum anfragenden Jugendamt auf und vereinbart
einen Erst- bzw. Kontrakttermin.

Herzlich Willkommen

auf der Homepage der AGFJ Pfalz –
der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung von Kindern und Jugendlichen.

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Die Kontaktdaten unserer Mitarbeiter*Innen finden Sie hier

 

AGFJ Pfalz | Dudenhofener Str. 3, 67105 Schifferstadt | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | 06235 - 3479720

Co-Arbeit

Die vielseitigen Leistungen werden von unterschiedlichen Personen erbracht. Die Arbeit in einer Familie
mit zwei oder mehreren Kollegen erfordert eine besondere kollegiale Kompetenz, die wir bewusst fördern.

Die in einem gemeinsam vereinbarten Kontrakt formulierten Aufgaben werden als Gesamtsystem betrachtet,
in “Fachgebiete” eingeteilt und von den beteiligten KollegInnen je nach Bedarf alleine oder gemeinsam
bearbeitet. Die Zusammenführung der Ergebnisse ist notwendig, gleichermaßen muss der Schutz der
unterschiedlichen Settings verbindlich eingehalten werden, damit das notwendige Vertrauen aufgebaut und
erhalten werden kann.

Die Co-Arbeit ist nur effektiv, wenn genügend Zeit für kollegialen Austausch und kollegiale Beratung zur
Verfügung steht. Im Rahmen der Supervision finden intensive Fallbesprechungen statt. Darüber hinaus
tauschen sich die am Fall beteiligten Fachkräfte nach Bedarf in Telefonaten oder in gemeinsamen
Besprechungen aus. Gegebenenfalls werden die KollegInnen des Jugendamtes oder weitere beteiligte
Personen hinzugezogen.

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